BuchBar – Gedanken.

Einen schönen guten Abend wünsch ich. Oder Morgen. Oder Mittag. Wann immer Du es liest.
Hey.
Ostern gut überstanden? Ich hatte vier tolle freie Tage. Mit einer 80erJahre Party, mit der Familie an Ostersonntag und mit einem unfassbar faulen Tag heute. Das einzig blöde ist, dass sich unser Hund irgendwo beim Sonntagsspaziergang in der Pfote geschnitten hat. Aber er hält sich wacker.

Ich bin gerade irgendwie so ein bisschen in stiller Plauderlaune. Also ich mag mit euch quatschen aber ohne zu reden. Da ist so ein Blog eine gute Sache, oder?

Eben habe ich mich an den Schnitt gesetzt – für Episode VI von Jeannettes „Zurückgeträumt“. Und auch wenn ich das Buch gefühlt in- und auswendig kenne … tauche ich, wann immer ich daran sitze und mit Jeannettes Worten arbeite, ein in Emis Welt. Sie wird real. Jeannette und ich verschwinden. Ohne dass ich es in der Hand habe, schaltet sich mein Kopf aus und ich liebe und leide mit Emi. Das ist mir eben im Schnitt wieder aufgefallen.
Emi kämpft. Sie kämpft sich zurück in ihr Leben. Aber das lohnt sich gerade scheinbar nicht. Und dann dauert es keine Sekunde. Nur ein Wort. Ein Name. Und Du denkst Dir: Vielleicht wird ja doch alles gut. Wie sehr wünsche ich Emi das.
Emily. Die kein real existierender Menschen ist. Emi. Kleine Emi. Die von Jeannette Kauric geschaffen wurde. Erfunden wurde. Die junge Autorin hat eine so bezaubernde, vielseitige  Person geschaffen – mit einer liebevollen und detaillierten Lebensgeschichte, mit wunderbaren Freunden; ohne aber das Du an irgendeiner Stelle denkst „Da hat sie es aber zu gut gemeint“.
Jede Woche geht eine neue Episode online. Und ich hoffe ihr spürt und wisst, dass die BuchBar von Herzen kommt. Es geht nicht darum euch zuzuspamen.
Ich möchte das Schöne mit Euch teilen.
Und das Schöne. Das, was es immer wieder schafft uns eine Auszeit vom Alltag zu geben. Uns ausbrechen lässt. Uns eintauchen lässt in andere Welten. Ja. Das sind Bücher. Es ist so wichtig und so richtig und so wunderbar, dass es sie gibt. Und mehr noch: Dass es Menschen gibt, die sie für uns schreiben. Damit sie uns berühren. Damit sie uns Mut machen. Damit sie uns einfach unterhalten. Sucht es euch aus.
Ich darf den Büchern, den Charakteren eine Stimme geben. Meine Stimme. Damit Du abends oder wann immer auf dem Sofa auch Deinen Augen mal eine Auszeit gönnen und abschalten kannst. Und ganz ehrlich. Nichts mache ich lieber.

Hab einen schönen Abend. Komm gut durch den Morgen. Hab einen schönen Tag und eine noch bessere Nacht. Was immer zutrifft, wenn Du das hier liest.

Anna

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