Der Winter dauert an.

Ich bin noch da.
Ich wollte es nur einfach mal kurz angemerkt haben.
Nicht dass Ihr denkt ich habe das letzte Kapitel still und heimlich geschrieben und das BuchBarBuch geschlossen. Ganz im Gegenteil. Ich habe gerade einfach kein Projekt für den PodcastKanal, weil mir trotz Winterpause die Zeit fehlt. Und bevor ich mit irgendeinem Schmu ums Eck komme, verweise ich doch viel lieber auf drei wunderbare Hörbücher und fünf großartige Kurzgeschichten in der BuchBar. Sie haben jetzt die Zeit,  in Ruhe von Euch gehört zu werden.

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Ich freu mich riesig, wenn ihr der BuchBar auf einem der Kanäle folgt und mir Likes und gerne auch Kommentare da lasst.

Was gibt es Neues?
Die BuchBar hat etwas ganz tolles und großartiges angestoßen. Jens Jüttner, der Autor von „Geistertanz – Wege der Freiheit“ hat ein weiteres Buch geschrieben: „Als ich aus der Zeit fiel“ handelt von seinem Weg durch die paranoide Schizophrenie. Für dieses Buch hat Jens einen Verlag gefunden, der es veröffentlichen wird.
Vor, hinter und um den pinguletta Verlag herum steht die großartige Silke Boger.
Frau Pinguletta. Durch Jens angestoßen sind auch Silke und ich in Kontakt gekommen und die Chemie hat von Anfang an gepasst – und bei Pommes und Smarties haben wir uns im realen Leben kennengelernt und was soll ich euch sagen: Pinguin und Hirsch. Passt.
Und während wir Drei (Silke, Jens und ich) beisammen saßen und über die BuchBarHörbücher quatschten, kamen wir natürlich auch auf das dritte und exklusive BuchBarHörbuch „Gefahr für Windemere“ zu sprechen. Nun. Lange Rede… Nach Jens Jüttner ist nun auch Christopher Tefert „Autor beim pinguletta Verlag“. Ich platze vor stolz und ich freue mich so unfassbar.

Das BuchBarKüchenstudio.
Das gibt es nicht mehr.
Dafür entsteht etwas Neues: In einem alten Kellergewölbe entsteht das neue Tonstudio der BuchBar und ich freu mich wie Bolle darauf. Ich wäre gerne etwas geduldiger und würde noch lieber die Zeit ein bisschen vorstellen können, damit es schon fertig ist .. aber allzu lange sollte es nicht mehr dauern. Das schaff ich. Das halte ich aus. Muss ja. Aber dann wird es toll sein. Das passende Schild habe ich ja schon.

Und dann singt sie auch noch.
Zwei von Drei. In zwei von drei Hörbüchern musste ich bisher singen. Also. „Singen“. Ich kann es nicht. Möchte es aber. Weil ich auch weiß, dass mich Gesangsunterricht sprechtechnisch weiterbringen wird. Also hab ich Anfang des Jahres gesucht und Annette Schiffer gefunden. Schon mit und nach der ersten eMail war klar: Das passt. Da war sie wieder, die Sache mit der Wellenlänge. Annette bringt mir das Singen bei – und nach den ganzen Übungen der letzten Male, fangen wir in der kommenden Unterrichtsstunde tatsächlich mit einem Lied an. Ich hab Gamaschen und kann mir ehrlich kaum vorstellen, dass ich irgendwann bald mal ganz Lieder singen können sollen kann. Aber Annette ist sich da sicher. Dann wird es so sein. Und ich freu mich.

Ich bin noch da. Und ich bleibe auch noch. Ich habe ja gerade erst angefangen. Und Hörbücher sprechen – das ist das, was ich die nächsten Jahrzehnte machen möchte.

Anna

 

 

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