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McGrue und das Titan-Archiv.

„Es erschien ihm, als habe jemand mit einer altmodischen Filmkamera sein Leben aufgezeichnet, den Film geschnitten und munter zu tausend verschiedenen Collagen zusammengesetzt.“

Es ist kein Geheimnis. Mein heimlicher Hauptcharakter in Geistertanz – Wege der Freiheit ist nicht Shawn. Ich bin McGrue-Fan. Und in dieser Episode ist er wieder mit dabei. Ich mag es, in seine Welten abzutauchen. Seine Sicht der Dinge zu sehen.

Kommt zum elften Mal mit ins Jahr 2058
– bei Spotify
– bei iTunes
– bei Podcast.de
– bei YouTube
– bei vimeo (hier immer mit Verspätung)

Uuuund nicht fehlen darf:   Die Buchbar hat ihre eigene Homepage! Schaut Sie Euch an. Erzählt von ihr. Erzählt von mir. Danke!

Habt ein schönes Wochenende

Anna

BuchBar – Eine Mail, ein Unbekannter und eine geheimnisvolle Val

Über 6.500. Über 6.500 Menschen sind bisher zu mir in die BuchBar gekommen und haben zumindest mal kurz reingehört. Und dann kommen noch die dazu, die den Weg in die Buchbar über YouTube gefunden haben.
Ehrlich. Ich weiß nicht, ob das im Vergleich zu (allen) anderen viel oder wenig ist – für mich ist das viel. Über 6.500! Ich habe bei Null begonnen. Da war sie auf einmal in der Internetwelt. Meine BuchBar. Die niemand kannte. Und jetzt sind schon mindestens 6.500 Menschen mit ihr in Kontakt gekommen. Das macht mich ehrlich sehr glücklich. Danke!

So. Jetzt aber. Es ist Freitag. Es ist 18 Uhr.

Emi bekommt eine E-Mail.
Ein fremder junger Mann steht auf einmal im Lesecafé.
Val sucht das Gespräch mit Em und ist vor dem Treffen so unglaublich nervös.

Ja. Es ist die bisher kürzeste Episode von „Zurückgeträumt“. Aber mehr könntet ihr vielleicht nicht verdauen…;)

Ich wünsch Euch viel Spaß beim Hören von Episode IX

Hier bei Spotify
Bei Podcaster.de (mit Verzögerung, Ihr wisst schon)
Im BuchBarYouTubeKanal

Anna

BuchBar – Licht am Ende des Tunnels?

BuchBarZeit: Immer.
Neue Episode: Freitag. 18 Uhr.

Das habe ich letztens unter oder auf eins der Bilder für die Buchbar bei Instagram geschrieben – und es gefällt mir. Und jetzt ist er wieder da. Der Freitag. Und es ist 18 Uhr.

Melissa stöckelt ins Lesecafé. Sie hat noch Fragen zum Kauf.
Zudem wird Emily von Chris enttäuscht. Und am Ende sind sie und Val ziemlich betrunken.

Viel Spaß mit:  „Zurückgeträumt“ – Episode VIII
– bei Spotify
– bei Youtube
– bei Podcast.de (hier vermutlich wieder mit etwas Verspätung. Morgen oder so)
– und in vielen PodcastApps (einfach suchen und BuchBar. Dein HörBuch finden)

Macht es euch fein gemütlich in der BuchBar und fühlt Euch wohl.

Anna

BuchBar – ein Podcast feiert Episode II

Guten Abend.

 

Diese Woche ist es ein bisschen still gewesen in der BuchBar. Sie hatte geöffnet, aber diese Woche war nix zu holen. Einmal im Monat ist das so. Dann, wenn ich statt in Mettmann in Krefeld arbeite. Auch da bin in der Frühschicht – aber die fängt früher an und ich fahr ein klein wenig länger als nach Mettmann. Demnach geht der Wecker zwischen 2  Uhr und 2:30 Uhr. Und auch wenn ich zur Schicht (irgendwie) fit bin, wenn ich dann wieder zuhause bin ist da erstmal nix zu holen.

Aber aber hätte hätte … Es ist Freitagabend! Das heisst: Es ist eine neue Episode des Hörbuchs online gegangen. Part II of „Zurückgeträumt“ von Jeannette Kauric. 

Ihr könnt sie bei Spotify hören. Bei Deezer und in den meisten PodcastApps. Leider kann ich euch die nicht verlinken, da müsst Ihr die BuchBar manuell eingeben.

Bei Facebook und Instagram gibt es zudem eine kurze Hörprobe.

Wer keine PodcastApp hat – macht nix. Einfach jetzt hier klicken und auf die Seite von Podcast.de gehen. Da werden die Folgen ebenfalls hochgeladen (wenn auch meist erst am Samstag).

Emis Geschichte geht weiter und schon jetzt mag ich Euch den Tipp geben: Wenn Ihr das Buch bald durchgehört habt – dann hört es noch einmal von vorne. Aus Gründen.

Ich wünsche Euch ein schönes und gutes Wochenende!

Anna

BuchBar – ein Podcast geht an den Schnitt

Es geht an den Schnitt.

Und es ist das eingetroffen, was mir vor kurzem durch den Kopf geschossen ist: Dass ich die ersten Kapitel nochmal einsprechen werdenmusswill. Denn im Laufe des Buchs habe ich „meine“ Emi gefunden, habe mit ihr die Höhen und Tiefen ihres Lebens durchlebt… und die zuerst eingesprochenen Kapitel klingen nicht danach.
Noch nicht. Den Prolog und das erste Kapitel hab ich schon neu gemacht. Jetzt hör ich die nächsten Kapitel mal an und wenn der Staubsauger nicht mehr röhrt und die Wäsche gewaschen ist, dann wird ggf. nachvertont.
Aber ich sitze am Schnitt.
Emis Geschichte. Bald geht sie online.

Genießt den Sonntag!

BuchBar – ein Podcast gibt ein Update

Zähle ich den Epilog dazu, dann hat das Buch 20 Kapitel. Im Kasten sind jetzt 15 1/2. Das aktuelle Kapitel ist wirklich laaaang – das hab ich nicht im Rutsch geschafft. Aber ihr seht: Der erste Podcast rückt in greifbare Nähe. Emis Geschichte. Bald wird sie in der BuchBar erzählt.

Ich danke euch für eure Geduld. Dafür, dass ihr den Weg mit mir geht und geduldig auf Emis Geschichte wartet. Auf die Geschichte dieser so unglaublich netten, jungen Frau, deren Leben so anders verläuft als geplant.

Aber in der fiktiven Welt ist es eben nicht anders als in der realen Welt, nicht wahr?
Pläne sind dazu da geändert zu werden.

BuchBar – ein Podcast kommt mit einer Hörprobe ums Eck

Ich springe auf und ab, weil ich so einen Spaß beim und am Einsprechen habe. Ich mag vor allem die emotionalen Szenen. Und in die tauche ich gerade – kapitelbedingt – ab.

Und damit ihr hört, wovon ich spreche: Hier gibt es eine kleine Hörprobe für euch.

Gut gelaunte Grüße aus der BuchBar

BuchBar – ein Podcast ist traurig

Da ist dieses Buch, das ich einspreche. Das erste Buch, das in der BuchBar zu hören sein wird. Es ist eine toll geschriebene, kurzweilige und liebevolle Geschichte, die  verschiedene Emotionen anspricht. Und damit einiges von mir fordert. Als Nachrichtensprecherin bin ich recht emotionsfrei, was den Text angeht, den ich vorlese.

Jetzt bin ich Emi. Es ist ihre Geschichte, die sie erzählt und damit werde ich zu ihr während unseres Abenteuers. Im Moment geht es Emi alles andere als gut – und auch ihren Freunden geht es schlecht.
Meine Mutter frage mich eben, wie es mir geht – und meine Antwort war: „Ich war jetzt einige Stunden sehr traurig“. Das geben die aktuellen Kapitel gerade so her. Und das ich beim Einsprechen den richtigen Ton getroffen habe, dass hat mir mein Hund gezeigt. Er kam während des Einsprechens ins Küchenstudio und wollte mich aufmuntern. Mit mir spielen. Zumindest aber nicht von meiner Seite weichen.
Er war dann auch nur ein bisschen irritiert, als ich ihn anlachte.

Und damit ihr in etwa eine Vorstellung habt, wie weit Emi und ich sind: Die Hälfte des Abenteuers haben wir schon bestritten.

BuchBar – ein Podcastname ist jetzt (m)eine Marke

Oh wie sehr ich mich freue. Wie glücklich ich bin. Wie ein minibisschen nervös ich war, als ich eben den braunen Umschlag aus dem Briefkasten geholt habe. Vom Deutschen Patent- und Markenamt in München. „Bitte lass es keine Einwände geben“, sagte ich mir die ganze Zeit während ich die Treppen zur Wohnung hinauf ging.

Nutzt ja alles nix.
Umschlag aufgemacht.
Das sieht gut aus.
Oder?
Ja verdammt. Das sieht gut aus!
Ich halte eine Urkunde in der Hand.
Sie besagt, dass ich die Inhaberin der Marke BuchBar bin.

Mich hat vor einiger Zeit jemand gefragt, weshalb ich mir die BuchBar schützen lasse und ich antwortete: „Da kommt wohl das Einzelkind in mir durch. Ich möchte nicht teilen“. Ich bin gar kein Einzelkind, ich habe zwei ältere Geschiwster. Und darum ist es vermutlich eher so, dass ich mir meinen Schatz nicht wegnehmen lassen möchte. Obwohl. Das stimmt dann so auch nicht… Als Jüngste im Geschwister-Clan mussten die beiden Großen eher auf ihre Sachen aufpassen… Mmh. Also. Was immer da in mir durchgekommen ist – ich wollte nicht, dass mir jemand mein „Baby“ wegnimmt. Wie auch immer und warum auch immer. Darum habe ich die BuchBar als meine Marke eintragen lassen.

Was mich ohne Jeannette und ohne Jenny und Sebastian übrigens vor eine betrachtliche Herausforderung gestellt hätte. Ich danke euch Dreien so so sehr für Eure Hilfe!

BuchBar – „Was sagt das eigentlich über mich aus?“

Gestern saß ich wieder lange in meinem Küchenstudio. Zwei weitere Kapitel habe ich geschafft. Und wieder habe ich etwas festgestellt:  Liebesbekundungen einzusprechen fällt mir deutlich schwerer, als meine Stimme Wut und Trauer erleben zu lassen. Letzteres fällt mir einfach leichter, ich habe wahnsinnigen Spaß daran und bin dann auch schnell wieder raus aus der Emotion.
Aber ich frage mich schon ein bisschen, was das wohl über mich aussagt … Und dann ist mein zweiter Gedanke: Ach. Nö. Will ich gar nicht wissen.

Heute muss ich das Stimmchen ein bisschen schonen – die Nacht dachte sich mein Hals: Schmerzen sind doch was cooles. Los. Wach auf jetzt. Und bleib wach bis zur Frühschicht.

Kommt gut rein in den Tag und in die neue Woche!

Anna